Karosserieteile. Was gehört dazu.

29 Okt 9:51 am

Die Karosserie ist der tragende Rahmen des Autos. Sie stützt das Fahrzeug, verleiht ihm Stabilität und ist sowohl für die Erscheinung als auch für Leistung und Fahrverhalten verantwortlich. Doch ein Auto ist mehr als die Summe seiner Karosserieteile, vor allem, weil beinahe jedes Autoteil ersetzbar und somit verbesserbar ist. Da die Möglichkeiten solcher Umbauten beinahe unbegrenzt sind, kann es nicht schaden, sich zunächst einen Überblick über die verschiedenen Arten von Karosserieteilen zu machen.

Karosserieteile. Was gehört dazu. Die äußeren Teile.
Die äußere Karosserie ist nicht nur die umfassende Hülle des Autos wie Spiegel, sondern auch das, was den ersten Eindruck ausmacht. Gerade die äußeren Karosserieteile sind deswegen von hoher Bedeutung, da sie maßgeblich zur Optik des Autos beitragen. Viele Fahrer wünschen sich ein sportlicheres, aggressiveres Auftreten ihres Autos, und es gibt viele Möglichkeiten, dies per zu erreichen. Sehr beliebt sind große Alufelgen auf breiten Reifen, breitere Kotflügel und tiefere Stoßstange. Bei Sportwagen gehören auch oft Spoiler, Kühlergitter,   Lufthutzen auf dem Dach und sogenannte Powerdomes auf der Motorhaube zum Repertoire. Eher weniger sichtbar sind dagegen Teile wie Stoßfänger vorne und hinten, Blinker, Scheinwerfer die meistens in Wagenfarbe lackiert sind und alleine der Sicherheit dienen.
Neben all diesen eher oberflächlichen Karosserieteilen spielt natürlich vor allem die Sicherheit der Konstruktion eine große Rolle. Durch spezielle Säulenformen, die die Fahrgastzelle umschließen, wird eine möglichst optimale Knautschzone aufgestellt, und Karosserieteile wie eingebaute Gepäckträger werden fest in die Karosserie integriert, sodass die zu tragende Masse keine Gefahr darstellen kann.

Karosserieteile. Was gehört dazu. Das Herz des Autos.
Im Herzen eines jeden Autos herrscht der Motor über Fahren oder Nichtfahren. Er stellt genau genommen kein Teil der Karosserie darf, ist allerdings fest in die Karosserie integriert. Er besteht aus einer Vielzahl von kleinen Teilen, von denen die Zylinder am wichtigsten sind. In Bewegung gesetzt wird der Motor durch die Kurbelwelle. Die Kraft, die während der Motortakte erzeugt wird, wird über das Getriebe an die Räder übertragen. Die Verbindung von Motor und Getriebe ist dabei eine der engsten Beziehungen im Auto überhaupt, was auch der Grund ist, warum die Vereinigung dieser beiden Kernstücke bei der Produktion “Hochzeit” genannt wird.

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