Der neue Kia Optima 2014

11 Mrz 7:07 am
Kia Optima Hybrid

Obwohl der Optima von allen Seiten gelobt wird, gilt die Mittelklasse-Limousine auf Deutschlands Straßen immer noch als ein Exot, der ein unauffälliges Schattendasein führt. Auf dem diesjährigen Autosalon Genf 2014 wurde jetzt eine überarbeitete Hybridversion des Optima der Öffentlichkeit präsentiert, von der sich der koreanische Automobil-Konzern Kia den lang ersehnten Durchbruch auf dem europäischen Automobil-Markt erhofft.

Diverse optische Neuerungen

Die überarbeitete Version des Optima wurden in Genf mit einer Reihe von Neuerungen präsentiert, die sich vor allem auf der äußeren Optik bemerkbar machen. Zu den überarbeiteten Elementen im äußeren Design der Mittelklasse-Limousine gehören neu entworfene Front- und Heckstoßfänger, die die Aerodynamik des Fahrzeugs zusätzlich optimieren sollen, sowie innovative LED-Scheinwerfer mit jeweils vier LED-Spots, die der Mittelklasse-Limousine eine markante Optik verleihen. Zu den äußeren Veränderungen im Design des Optima gehört auch ein neuer Kühlergrill, der den dynamischen Charakter der Mittelklasse-Limousine hervorhebt. In der Seitenansicht glänzt der Optima mit einer neu gestalteten Zierleiste an den Seitenschwellern sowie sportlich-dynamischen 17- und 18-Zoll-Leichtmetallfelgen.

Innenraum mit Luxus-Flair

Im Großen und Ganzen wurde das Design des fahrerorientierten Innenraums beibehalten, in vielen Details wurde es aber auch überarbeitet. Eine Neuerung ist das in Weiß gehaltene Interieur, mit weißen Sitzbezügen, dass dem Erscheinungsbild des Innenraums ein edles Flair gibt und das im Sonderausstattungs-Paket erhältlich ist. Neben den serienmäßigen Stoffsitzen gibt es auf Wunsch auch Teilleder- bzw., Vollledersitze. Die überarbeitete Version der Mittelklassen-Limousine wird mit einer modernisierten Instrumententafel angeboten, die mit einem 4,3-Zoll großem LCD-Display ausgestattet ist. Zudem wurde die neu gestaltete Zentralkonsole in Klavierlackschwarz mit einem 8 Zoll großen LCD-Display versehen, das zur Bedienung des integrierten Navigationssystems genutzt wird.

Moderne Technologien für mehr Sicherheit und Fahrvergnügen

Die Facelift-Version der Mittelklasse-Limousine kommt mit einer Reihe neuer Elektronik-Systeme wie dem integrierten Totwinkel-Assistenten (BSD), der den “toten Winkel” ständig überwacht und bei herannahenden Fahrzeugen den Fahrer durch ein Warnsignal im Außenspiegel auf die Gefahr aufmerksam macht. Zur serienmäßigen Ausstattung des Optima gehört auch ein Querparkassistent, der die Sicherheit auf Parkplätzen erheblich erhöht. Das System überwacht beim Ausparken die Bereiche rechts und links vom Auto und es erkennt Verkehrsteilnehmer in einem Bereich von 20 Metern. Sollte das System ein herannahendes Fahrzeug erkennen, wird der Fahrer durch ein Warnsignal gewarnt, im Notfall kann das System die Bremsen auch automatisch aktivieren. Der Optima kommt mit einer 7-Jahre-Herstellergarantie auf das gesamte Fahrzeug und einer 2-Jahre-Herstellergarantie auf Kia Ersatzteile und Zubehör.
Foto: ampnet

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