Wer bremst, verliert

30 Nov 5:33 pm

„Wer bremst, verliert“. Diesen Spruch hört man sicherlich vor allem bei der Jugend sehr häufig, dennoch ist er gar nicht so „cool“ wie manche vielleicht denken. Die Bremsen eines Fahrzeuges sind unsagbar wichtig und sollten auf gar keinen Fall vernachlässigt werden. Wer nicht bremst, braucht diese zwar nicht, dennoch ist dies genauso unvernünftig, wie mit schlechten Bremsen zu fahren. Dies kann nicht nur eine Strafe nach sich ziehen, sondern auch dafür sorgen, dass Unfälle passieren und Menschen verletzt werden. Regelmäßige Kontrolle der Bremsen ist daher wichtig und sollte auch gemacht werden. mehr…

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Der VW Golf I: Ursprung aller Beliebtheit

28 Nov 10:40 pm

Der VW Golf I war der erste Golf. Mit ihm hat alles begonnen und seine Ära wird auch nie enden. Begonnen hat alles im Jahre 1974. Der erste VW Golf I verlies die Hallen und durfte offiziell den Asphalt unter den Rädern spüren. Sicherlich mag der Ein oder Andere sagen, dass dieses Auto heute nicht mehr den akutellen Standards entspricht, dennoch war er der Ursprungs-Golf, der alles ins Rollen brachte und viele Millionen Autofahrer glücklich gemacht hat. mehr…

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Der Peugeot 205: Klein, süß, französisch

20 Nov 11:10 am

Der Peugeot 205 - Klein, süß, französisch

25 Jahre lang wurde er gebaut, der Nachfolger des in allem ein wenig zu klein und dünn geratenen Peugeot 104, und er schaffte den Spagat, der nur wenigen Kleinwagen gelingt: Man nahm ihn als ganzes Auto wahr, aber er passte trotzdem in so gut wie jede Parklücke. Die Entwickler von Peugeot bekamen auch sofort großes Lob für den 205: Bereits in seinem Geburtsjahr 1983 wurde er mit dem Goldenen Lenkrad geehrt und sowohl zum Besten Kleinwagen als auch zum Auto des Jahres gekürt. Er wurde über 5 Millionen mal verkauft, und die heute übrig gebliebenen Fahrzeuge, von denen es noch ziemlich viele gibt, werden von ihren Besitzern in Ehren gehalten. Und obwohl es in den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts gewiss Fahrzeuge gab, die weniger anfällig für Rostfraß waren, liegt die Peugeot 205 Karosserie hier doch gut im Mittel.

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Das Differentialgetriebe

18 Nov 11:09 am

Das Differentialgetriebe

Das Ausgleichs- oder Differentialgetriebe liegt zwischen den angetriebenen Rädern und sorgt dafür, dass die Antriebskraft entsprechend der Fahrsituation und Lage des Fahrzeugs richtig übertragen wird. Fährt man geradeaus, werden beide Räder gleich stark angetrieben, aber in Kurven, wenn eines einen längeren Weg zurücklegen muss, sorgt das Differential für die richtige Verteilung der Antriebskraft. Im extremsten Fall kann eine Antriebswelle komplett angehalten werden, wenn zum Beispiel ein Rad auf Eis, das andere aber auf Asphalt steht und daher nur eines greift. Es gibt Fahrzeuge, die traditionell mit dem Differential Schwierigkeiten haben, dazu gehören der Mercedes 200D und die Limousine W 124, der meistverkaufte Mercedes dieser Baureihe. Beide Fahrzeuge wurden bis in die späten Neunziger Jahre gebaut und gehören noch zum normalen Straßenbild.

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Die Blattfeder

16 Nov 10:42 am

Die Blattfeder

Blattfedern werden auch heute noch verwendet, beispielsweise beim Bau von Nutzfahrzeugen. Eine Blattfederung besteht aus flachen Bändern aus Metall, die bogenförmig miteinander verspannt werden und über diese Biegespannung Stöße abdämpfen.
Das Federpaket wurde auch bei vielen Geländewagen eingesetzt, da es robust und belastbar ist. Viele Oldtimerfreunde haben bei ihrem klassischen Jeep, Laster oder Wohnmobil Blattfedern, die sie auch bei einer Restauration erhalten möchten.
Blattfedern lassen sich in Heimarbeit gut sanieren, was eine Alternative zum Kauf von Ersatzteilen darstellt, vor allem, wenn diese für das entsprechende Fahrzeug nicht mehr leicht aufzutreiben sind.

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Dichtungen an der Karosserie

14 Nov 10:02 am

Dichtungen an der Karosserie

Damit ins Wageninnere keine Feuchtigkeit eindringt, und auch, um die Karosserieteile vor kriechender Nässe und Korrosion zu schützen, sind bei jedem Fahrzeug viele Dichtungen verbaut. Diese sind, je nach ihrer Art, Lage und Funktion, aus rein funktionellen Gesichtspunkten entworfen oder entsprechen auch von der Optik her dem Design des Fahrzeugs.
Scheibendichtungen sind auch wichtig, damit die Scheiben exakt sitzen und durch die Vibrationen des Fahrzeugs und durch Unebenheiten in der Fahrbahn nicht zu stark oder ungleichmäßig erschüttert werden. Zwar sind moderne Scheiben aus Sicherheitsglas, aber trotzdem ist es Glas, und das muss spannungsfrei und passgenau montiert werden, wie übrigens alle Ersatzteile für Opel Zafira.

Dichtungen im Auge behalten

Wer ein älteres Fahrzeug besitzt, sollte beim regelmäßigen Check der Karosserie auch auf den Zustand der Dichtungen achten. Ist erst einmal Moos in der Fensterdichtung oder brechen die Türraumdichtungen beim Anfassen schon auseinander, ist es höchste Zeit, sie zu erneuern. Dazu muss man in der Regel nicht einmal die Werkstatt aufsuchen, denn für fast alle Fahrzeuge gibt es nach wie vor neue Gummidichtungen im Zubehör zu kaufen.
Viele Hersteller haben sich auf das Nachfertigen von Gummiprofilen, Lippen und speziellen Dichtungen spezialisiert. Nach Angabe des Modells kann man entweder Dichtsätze bestellen oder einfach die entsprechenden Profile vom Meter kaufen. Bei Dichtungen, die geschlossen sind, beispielsweise den Türraumdichtungen muss man, wenn man Meterware kauft, später überlegen, wie man die beiden Enden am besten verbindet.

Für Alltagsfahrzeuge und Klassiker

Wer für seinen klassischen Alfa Romeo eine Scheibendichtung braucht, muss damit rechnen, dass die am Wagen nachher nicht exakt passt, denn vor zwanzig, dreißig Jahren waren einzelne Autos noch viel unterschiedlicher. Bohrungen oder Durchführungen wurden oft nach dem Ermessen des jeweiligen Mechanikers gemacht.
Heute kann, wer beispielsweise Türdichtungen für VW Golf benötigt, über das Internet im Handumdrehen finden, was er sucht. Eine einfache Angabe, ob es sich um links, rechts, hinten oder vorne handelt, genügt schon, und dann bekommt man genau, was man braucht.

Foto: uschi dreiucker  / pixelio.de

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POI-Warnfunktion und Blitzerwarner

12 Nov 9:16 am

POI-Warnfunktion und Blitzerwarner

Viele Navigationssysteme verfügen über eine so genannte POI Warnfunktion. Darunter ist nicht dasselbe zu verstehen wie unter einem Blitzerwarner, auch, wenn viele das verwechseln. Grundlegendster Punkt hier ist, dass die POI Warnfunktion nicht verboten ist, der Blitzerwarner jedoch schon. Solche Teile kann man, wie auch eine BMW Autobatterie,  günstig im Internet kaufen.
Wessen Navi eine Warnfunktion für Points of Interest anbietet, kann sich durch ein optisches oder akustisches Signal darauf hinweisen lassen, dass sich ein Point of Interest in der Nähe befindet. Ob man sich über die Nähe einer Tankstelle oder eines Hotels informieren lässt, kann man selbst definieren. Der Blitzerwarner zeigt dem Fahrer gezielt auf, wo sich Geschwindigkeits- oder Ampelblitzer befinden, und ermöglicht ihm so das Anpassen seines Fahrverhaltens, um einer Strafe aus dem Weg zu gehen.

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Navigationssysteme für Kfz

10 Nov 8:50 am

Navigationssysteme für Kfz

Mobile oder fest eingebaute Navigationssysteme findet man heute in fast jedem Auto. Allerdings ist der Umsatz bei den reinen Kfz-Navigationsgeräten, die man nachrüsten kann, wenn das Fahrzeug serienmäßig kein Navi hat, in den letzten beiden Jahren deutlich gesunken, was sich vor allem durch die zunehmende Nachfrage an Navi-Apps für Smartphones oder Tablet PCs erklären lässt, die eine billige und kompakte Alternative darstellen. Auch ist die Grundausstattung von Kfz mit umfassenden Navigationslösungen immer besser geworden.
Während fast jeder grundsätzlich darüber Bescheid weiß, was ein Navigationsgerät kann oder können sollte, geraten Käufer immer wieder ins Grübeln, wenn es darum geht, bestimmte Begriffe zu verstehen.

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ESP – Der Schleuderschutz

08 Nov 9:57 am

ESP – Der Schleuderschutz

ESP oder Elektronisches Stabilitätsprogramm ist eine hierzulande gebräuchliche Abkürzung für den Schleuderschutz. Tatsächlich ist diese Abkürzung ein geschützter Name und gehört der Daimler AG, die das erste, von Bosch gebaute ESP 1995 in die S-Klasse serienmäßig einbauen ließ. Darum heißt dasselbe System auch bei anderen Automarken anders. Die Abkürzung ESC für Electronic Stability Control ist weniger irreführend, wird aber auch weit weniger benutzt, da ESP sich eingebürgert hat. Fahrassistenzsysteme wie ESP greifen in die Steuerung oder den Antrieb ein, um in kritischen Fahrsituationen das Fahrzeug stabil zu halten. Manche warnen auch den Fahrer, wenn es kritisch wird.

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Aufbau des Motors

06 Nov 10:48 am

Aufbau des Motors

Der Motor besteht aus vielen Teilen, selbst, wenn man die Zusatzaggregate wie Anlasser, Zündanlage, Lichtmaschine, Vergaser oder Einspritzanlage nicht dazurechnet. Im unteren Teil, dem Motorblock, der meist aus Gusseisen, bei manchen Modellen aber auch aus  Aluminium besteht, ist die Kurbelwelle gelagert, die als Seele des Motors gelten kann. In ihr Schwungrad greift das Ritzel des Anlassers beim Startvorgang, und durch sie wird mit Hilfe der Pleuelstangen die Auf- und Abwärtsbewegung der Kolben in eine Drehbewegung umgewandelt und so an das Getriebe weitergegeben, das sie auf die Achsen überträgt.
In manchen Motoren sitzt auch die Nockenwelle im Motorblock, bei anderen ist sie weiter oben eingebaut, nämlich im Zylinderkopf, der durch stabile Schrauben bzw. Bolzen auf dem Block gehalten wird.

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